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		<title>Spinneneinfuhr über die großen Handelshäfen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Spinneneinfuhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der immer stärker werdenden Importe aus fernen Ländern und Kontinenten, überwinden auch für uns fremde Tiere sehr große Entfernungen ganz leicht, da die natürlichen Grenzen wegfallen. Dabei sind diese blinden Passagiere, wie etwa handtellergroße Spinnen und Insekten als interessante, aber in den allermeisten Fällen harmlose Zusatzfracht zu bewerten. Gefährlich wird es, wenn anerkannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zuge der immer stärker werdenden Importe aus fernen Ländern und Kontinenten, überwinden auch für uns fremde Tiere sehr große Entfernungen ganz leicht, da die  natürlichen Grenzen wegfallen. Dabei sind diese blinden Passagiere, wie etwa handtellergroße Spinnen und Insekten als interessante, aber in den allermeisten Fällen harmlose Zusatzfracht zu bewerten.</strong></p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>Gefährlich wird es, wenn anerkannte Schädlinge, wie der asiatische Kiefernfadenwurm oder der asiatische Laubholzbockkäfer über Holz-Paletten eingeschleppt werden. Diese hierzulande unbekannten Insekten stellen tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere Wälder dar. Aus diesem Grund werden <a href="http://sl-cargo.com/ueberseecontainer" target="_blank">Überseecontainer</a> häufig mit Insektenschutzmitteln begast.</p>
<h2>Gase machen den Spinnen den Garaus</h2>
<p>Die zumeist verwendeten Gase sind giftig und führen beim Einatmen zu gesundheitlichen Schäden. Häufig sind diese Gase auch geruchsneutral und farblos; das erhöht die Gefährlichkeit für die Mitarbeiter zusätzlich. Etliche Unfallmeldungen beweisen, dass die verschiedensten Vergiftungserscheinungen wie auftretende Übelkeit, plötzlicher Schwindel und Kopfschmerzen von Mitarbeitern angegeben wurden. Einige mussten nach dem Betreten eines Überseecontainers ärztlich behandelt werden. Es ist also ein zweischneidiges Schwert, da müssen die Vor- und Nachteile einer Container-Begasung abgewogen werden. Der Gesundheitsschutz von Mitarbeitern muss immer die oberste Priorität haben, aber auch der Naturschutz in Europa wird mit Argusaugen im Blick behalten.</p>
<h2>Gleichgewicht in der Spinnenpopulation</h2>
<p>Auch Spinnen aus den fernen Ländern haben hier in unseren Breitengraden kaum Überlebenschancen. Es ist den meisten Arten einfach zu kalt und nass. Einen wirklich kalten Winter würde hier in Nordeuropa keine eingeschleppte Art überleben, selbst wenn sie sich unter <a href="http://www.ass-schaedlingsbekaempfung.de/kellerschachtabdeckungen-mit-10-rabatt-im-oktober-und-november/" target="_blank">Kellerschachtabdeckungen</a> verkriecht. Im Zuge der allgemeinen Erderwärmung kann es aber in einigen Jahrzehnten so weit sein – auch die exotischen, tropischen Insekten- und Spinnen-Arten könnten sich hier vermehren. Das würde für viele unserer kleineren einheimischen Arten das Todesurteil bedeuten.</p>
<p>Foto: Daniel Fuhr &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Spinnen Bilder auf dem Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Spinnen Fans aufgepasst. Es wurden viele kleine Spinnen Bilder gesichtet. Diese vermehren sich ständig und überall. Ihr Lieblingsplatz sind eindeutig Handys von Spinnen Freunde. Ja das Gerücht ist war. Warum nicht eines der schönen Spinnen Bilder auf das Handy laden? So macht ein Prepaidvertrag gleich viel mehr Spaß. Man kann telefonieren und hat immer sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spinnen Fans aufgepasst. Es wurden viele kleine Spinnen Bilder gesichtet. Diese vermehren sich ständig und überall. Ihr Lieblingsplatz sind eindeutig Handys von Spinnen Freunde. Ja das Gerücht ist war. Warum nicht eines der schönen Spinnen Bilder auf das Handy laden? So macht ein Prepaidvertrag gleich viel mehr Spaß. Man kann telefonieren und hat immer sein Lieblingstier mit dabei. Apropos Prepaid. Auch die Tarife vermehren sich ständig.</strong> Es lohnt sich ab und an, einen Prepaid Vergleich zu wagen. Nur so ist garantiert, dass man wirklich günstig im Handynetz telefoniert. Der Vorteil an Prepaidtarifen ist auf jeden Fall, dass man nicht gebunden ist.<span id="more-131"></span></p>
<h2>Tarif sofort änderbar</h2>
<p>Man kann morgen sofort seinen Tarif ändern. Nachteil: Wer ständig zwischen den Handyanbietern hin und her springt, wird seine Freunde verärgern. Man darf sich also ruhig auch für einen <a href="http://www.simsalaring.eu/prepaid-vergleich/" target="_blank">Prepaidtarif</a> entscheiden. Deswegen lohnt sich im Vorfeld ja auch ein Prepaid Vergleich. Man sollte sich selbst die Frage stellen. Wie oft benötigt man das Handy? Ist Internet wichtig? Hat man sich selbst die Fragen beantwortet, dürfte es nicht mehr schwer sein, den passenden Tarif zu finden. Prepaid Karten sind auch im Ausland sehr praktisch. Natürlich könnte man auch über seinen eigenen Netzanbieter telefoniere. In der Regel ist diese Variante aber viel teurer. Es sei denn, man hat einen guten Roamingtarif. Besonders in Europa gibt es hier schon sehr gute Angebote. Volle Kostenkontrolle hat man auf jeden Fall nur mit einer Prepaid Karte. </p>
<h2>Flatrate für Bilder Download</h2>
<p>Ist das Guthaben aufgebraucht, muss man es wieder aufladen. Wer sich regelmäßig Spinnen Bilder aufs Handy saugt, sollte auf jeden Fall einen Internetflatrate Tarif ausfindig machen. So kann man sammeln, tauschen und im Internet surfen, solange man möchte. Der Telefonrechnung wird es trotzdem nicht schaden. Prepaid Karten sind auch ideal für Kinder und Jugendliche. Die Eltern haben die volle Kostenkontrolle. Ist das Guthaben mal weg, müssen sich die Jugendlichen selbst darum kümmern oder bis zum nächsten Monat warten.</p>
<p>Foto: abdulsatarid &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Spinnen und ihr Beuteschema</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnennahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Beute]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Soviel vorab: Menschen gehören nicht zum Beuteschema der Spinne. Das heißt auch die größte und giftigste Vogelspinne verspeist keine Menschen, kann aber durch ihr Gift auch dem Menschen Probleme bereiten. Ein Vogelspinnenbiss kann unter Umständen beim Menschen Juckreiz auslösen, allerdings auch Schlimmeres. Menschen passen auch von der Größe her schon gar nicht ins Beuteschema von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soviel vorab: Menschen gehören nicht zum Beuteschema der Spinne. Das heißt auch die größte und giftigste Vogelspinne verspeist keine Menschen, kann aber durch ihr Gift auch dem Menschen Probleme bereiten. Ein Vogelspinnenbiss kann unter Umständen beim Menschen Juckreiz auslösen, allerdings auch Schlimmeres. Menschen passen auch von der Größe her schon gar nicht ins Beuteschema von Spinnen, und zwar egal, ob es sich nun um Spinnen handelt, die ihre Beute durch das kunstvolle Weben eins Netzes in die Falle lockt, anspringt oder auf sie lauert. Egal, wie nun Spinnen ihre Beute bekommen, sie sind alle Räuber, und zwar von ihrer Art her meist Einzelgänger. Einige Spinnen leben aber auch in Gruppen. Die Jagdspinnen jagen &#8211; wie die Bezeichnung dieser Spinnen bereits vermuten lässt &#8211; ihre Beute. Was allen gleich ist, ist dass der entscheidende Weg zum Beuteerfolg der Spinnenbiss ist.</strong><span id="more-66"></span></p>
<h2>Spinnen fressen Insekten</h2>
<p>Spinnen ernähren sich vor allem von lebenden Arthropoden, also meist von Insekten. Von einigen Spinnen werden aber auch &#8211; allerdings nur in meist geringen Mengen &#8211; Aas (bereits tote Tiere) und auch Eier gefressen. Von den Fressgewohnheiten der Spinnen her unterscheidet man diese in diese in die Gattungen Ero, Dysdera, Callilepis und die Zodarion-Arten Callilepis und in die Zodarion-Arten. Die Arten der Gattung Ero fressen andere Spinnen, die Dysdera-Arten fressen bevorzugt Asseln und die Callilepis- und die Zodarion-Arten Ameisen.</p>
<h2>Lebendtiere aus der Zoohandlung</h2>
<p>Werden Spinnen in einem Terrarium gehalten, so kann sich der Spinnenhalter Lebendtiere aus der Zoohandlung besorgen. Hierbei kann es sich um Grillen, Heimchen oder andere Kleininsekten handeln. Wenn sich eine Spinne häutet, dann ist es wahrscheinlich, dass die Spinne auch lange Zeit davon nichts frisst, denn schon vor der Häutung zieht sich die Spinne zurück. Üblicherweise gibt man Spinnen im Terrarium 7 Tage nach der Häutung wieder zu fressen. Eine Zeitangabe gibt es hierfür allerdings nicht. Einige Spinnen fressen bereits schon wenige Tage nach der Häutung wieder etwas, andere hingegen erst 14 Tage später. Bei anderen dauert es noch länger, bis sie wieder Nahrung aufnehmen. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Ein sicheres Zeichen dass die Vogelspinne wieder zur Nahrungsaufnahme bereit ist, ist wenn sie im Terrarium wieder anfängt aktiv zu werden.</p>
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		<title>Lebenslauf der Vogelspinne</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelspinne]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen und Raubwanzen Vogelspinnen gerne. Das Leben der Vogelspinne beginnt aber erst einmal in einem Ei. Die Gelege sind meist mit 50 bis 2000 Eiern bestückt. Umgeben ist das Gelege von einem dichten Gespinst. Dieses sieht ähnlich aus wie eine Kugel, wird aber als Kokon bezeichnet. Das Muttertier bewacht das Gelege nicht nur, sondern verteidigt es auch. Die Mutterspinnen verfolgen hierbei eine besondere Taktik. Sie wenden das Gelege nicht nur mehrmals täglich, sondern bringen es auch immer wieder an einen anderen Ort. Diese sollten allerdings günstige Bedingungen für das Heranwachsen des Nachwuchs bieten.</strong><span id="more-63"></span></p>
<h2>Vogelspinne wächst schnell heran</h2>
<p>Schon nach wenigen Wochen haben sich bei den Vogelspinnen die Stummelbeine und die charakteristische Differenzierung des Spinnenkörpers gebildet, Pro- und Ophistosoma. Bereits in diesem Stadium schlüpfen die Vogelspinnen aus dem Ei. Dies symbolisiert im Übrigen die erste Häutung ihres Lebens. Wenn Vogelspinnen schlüpfen, dann können sie sich aber noch nicht bewegen. Ist dann aber die zweite Häutung vonstattengegangen, so hat die Vogelspinnen bereits die charakteristischen Körpermerkmale alle ausgeprägt. Die für die Vogelspinnen allerdings typische Behaarung ist noch spärlich. Auch hat die Vogelspinnen in diesem zweiten Larvenstadium nur sechs anstatt sieben Beinglieder. Aus dem Kokon heraus, fängt die Vogelspinne dann an selbstständig zu werden und geht eigenständig auf Jagd.</p>
<h2>Vogelspinne häutet sich mehrfach</h2>
<p>In ihrem Leben stehen der Vogelspinne noch einige Häutungen bevor. Je nach Art benötigt die Vogelspinnen eine Reihe von Häutungen, um geschlechtsreif zu werden. Abhängig sind die Zeitabstände zwischen den Häutungen besonders vom Klima. Von Anfang der Häutung bis zum Ende kann es vier bis acht Wochen dauern. Nach jeder Häutung vergrößern sich die Abstände bis es wieder soweit ist. Je nach Geschlecht macht eine Vogelspinne in ihrem Leben unterschiedlich viele Häutungen durch. Bei den Vogelspinnen sind es die Männchen, die oftmals früher geschlechtsreif werden. Bei der sogenannten Reifehäutung entstehen je nach Art die Ausbildung der geschlechterunterschiedlichen Färbung.</p>
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		<title>Spinnen: Balz und Fortpflanzung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Balz]]></category>
		<category><![CDATA[Fortpflanzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sich Spinnen fortpflanzen wissen nur wenige. Allerdings ist vielen bekannt, dass die Weibchen nach dem Geschlechtsakt die Männchen meist auffressen, andere sterben auch unmittelbar nach der Paarung auf natürlich Art und Weise an Schwäche, teils aber auch an Hunger. Ein Männchen in der Spinnenwelt zu sein ist daher nicht von langer Dauer. Dabei haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sich Spinnen fortpflanzen wissen nur wenige. Allerdings ist vielen bekannt, dass die Weibchen nach dem Geschlechtsakt die Männchen meist auffressen, andere sterben auch unmittelbar nach der Paarung auf natürlich Art und Weise an Schwäche, teils aber auch an Hunger. Ein Männchen in der Spinnenwelt zu sein ist daher nicht von langer Dauer. Dabei haben gerade die Männchen bei der Paarung eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen. Die Spinnenmännchen haben ihrer Sexualorgane in den Kiefertastern, den Pedipalpen sitzen. Die meisten Spinnenmännchen geben das Sperma auf ein kleines Spinnengewebe ab. Dieses wird dann in den Tastern eingesaugt und gehen dann auf die Suche nach einer Partnerin. Die Balz der Spinnenmännchen findet über optische Signale statt.</strong><span id="more-60"></span></p>
<h2>Spinnen: Unterschiedliche Balzrituale</h2>
<p>Allerdings wird bei vielen Spinnenarten die Balz auch durch Berührungen des Spinnenweibchens ausgelöst. Die Webspinnenmännchen nutzen für die Balz auch Vibrationssignale. Hierfür wird das Netz des Weibchens in Schwingung versetzt. In Vibration versetzt werden dabei die an den Beinen vorhandenen Sinnesorgane. Andere Spinnenarten verwenden für die Balz auch ein rhythmisches Klopfen.</p>
<h2>Spinnen: Die Befruchtung</h2>
<p>Bei eigentlichen Fortpflanzungsakt werden die Kiefertaster, die zuvor mit dem Spinnensperma aufgefüllt wurden, in die Samentaschen den Spinnenweibchen ein. Dieses Sperma reicht für die Befruchtung der Eier von gleich mehreren Gelegen. Die eigentliche Befruchtung erfolgt dann, wenn die Eier bei der Eiablage an dem Sperma entlang gleiten. Dies kann auch erst einige Wochen nach dem Fortpflanzungsakt sein. Während einige Spinnenarten nur zwei Eier ablegen, sind es meist allerdings meist zwischen 50 bis 2000 Eier, die in einen Kokon eingesponnen werden. Viele Arten bewachen ihren Nachwuchs. Und zwar solange bis die Jungspinnen ausschlüpfen. Es gibt allerdings auch Spinnenarten, die ein Eipaket mit sich herumtragen. Die Jungspinnen schlüpfen im Kokon. Darin häuten sie sich auch das erste Mal und werden zu richtigen mit Spinndrüsen und Augen. Nachdem die Spinnen den Kokon verlassen haben, zerstreuen sich die Jungspinnen in alle Winde. Bis Spinnen geschlechtsreif werden, bedarf es im Übrigen je nach Art drei bis zehn Häutungen. Die Zwischenräume sind unterschiedlich lange, weil viele Spinnen auch nur ein Jahr lang leben und sich in dieser Zeit natürlich auch fortpflanzen. Durch die Häutung erneuern die Spinnen ihr unter Umständen beschädigtes Außenskelett immer wieder neu.</p>
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		<title>Spinnen als Plage im Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Plage]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spinnen gibt es in jedem Haus, auch wenn man sie nicht sie. Durchschnittlich sollen in einem Haus bis zu 300 Spinnen leben. Für manch einen eine überraschende Zahl. Die meisten Spinnen fallen den Menschen immer erst dann auf, wenn diese sich im Herbst auch wirklich einmal in der Wohnung an der Wand zeigen oder sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spinnen gibt es in jedem Haus, auch wenn man sie nicht sie. Durchschnittlich sollen in einem Haus bis zu 300 Spinnen leben. Für manch einen eine überraschende Zahl. Die meisten Spinnen fallen den Menschen immer erst dann auf, wenn diese sich im Herbst auch wirklich einmal in der Wohnung an der Wand zeigen oder sie im Fensterrahmen gefunden werden. Aber auch in dunklen Ecken und in allen Nischen fühlen sich Spinnen wohl. Zu finden sind Spinnen vorwiegend auch im Keller und auf dem Dachboden. Was die Haus- bzw. Wohnungsbesitzer meist nicht wissen, wenn sie sich vor den Spinnen ekeln und diese einfach mit einer Fliegenklatsche erschlagen, ist, dass die Spinnen ja eigentlich sehr nützliche Schädlingsbekämpfer sind. Und zwar kostenlose und völlig natürliche, denn diese befreien die Räume von Fliegen und vor Mücken. Aber auch die anderen Insekten, die sich in Haus oder Wohnung verirren, haben keine Chance.</strong></p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h2>Spinnenbekämpfung kann schaden</h2>
<p>Die Spinnen sind also sehr nützliche Tiere und übertragen nicht einmal Krankheiten auf den Menschen. Die Bekämpfung von Insekten in Haus und Wohnung mit der Hilfe von Insektiziden indes können für den Menschen mitunter sehr schädlich sein. Spinnen im Haus werden von einigen Menschen als etwas Unhygienisches empfunden. Daher greifen Hausfrauen meist zum Staubsauger, um die Tierchen aufzusaugen. Kleinere Spinnen überleben diese Tortur entgegen der allgemeinen Meinung allerdings meist unbeschadet, es wird sogar auch von Fällen berichtet, bei denen die Spinnen wieder herausgeklettert waren. Allerdings aus dem Behälter heraus kommen Spinnen nicht.</p>
<h2>Sanfte Spinnenbekämpfung</h2>
<p>Eine sanftere Methode für die Spinnen ist indes ist es diese mit einem Küchentuch einzufangen und wieder in Natur zu setzen, so ca. 30 m vom Haus entfernt. Eindämmen kann man die meist ungeliebten Mitbewohner indem man vor den Fenstern Fliegengitter anbringt und Ritzen mit Silikon abdichtet. Lavendelduft vertreibt im Übrigen Spinnen auch. Ebenfalls wirkungsvoll sind elektronische Spinnenbekämpfer. Diese geben einen akustischen Ton ab, der für das menschliche Ohr unhörbar ist. Darüber hinaus gibt es auch noch die Möglichkeit dank einer genialen Erfindung nicht einmal &#8211; anders als bei der Methode mit dem Küchentuch &#8211; in die Nähe der Spinnen kommen zu müssen, und zwar einen speziell entwickelten Fangbehälter, der auch ein Fangen der Spinnen lebend ermöglicht. Auch im Urlaub möchte man von Spinnen verschont bleiben. Ein <a href="http://www.balaton.net/ferienhaus-plattensee/" target="_blank">Ferienhaus am Plattensee</a> garantiert einen spinnenfreien Urlaub.</p>
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		<title>Die Webspinne</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Webspinne. Haare]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Webspinne &#8211; ihn botanischer Name lautet Araneae &#8211; ist weltweit verbreitet. Es gibt von ihnen ca. 41.000 Arten, die in 3.747 Gattungen und 109 Familien eingeteilt werden. Wie alle anderen Spinnentiere haben auch diese Spinnen acht Beine. Das äußerlich wohl auffälligste Merkmal der Webspinnen ist, dass Brust und Kopf ein Stück, den sogenannten Prosoma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Webspinne &#8211; ihn botanischer Name lautet Araneae &#8211; ist weltweit verbreitet. Es gibt von ihnen ca. 41.000 Arten, die in 3.747 Gattungen und 109 Familien eingeteilt werden. Wie alle anderen Spinnentiere haben auch diese Spinnen acht Beine. Das äußerlich wohl auffälligste Merkmal der Webspinnen ist, dass Brust und Kopf ein Stück, den sogenannten Prosoma bilden. Das deutlich größere Hinterleib der Webspinnen bildet sozusagen einen eigenen Komplex. Webspinnen verfügen über große Kieferklauen, die in eine Giftdrüse münden. Diese dient dazu, dass das Gift über die Klaue in den Körper des Beutetiers geleitet wird, was dieses entweder tötet oder betäubt. Außer den Kieferklauen verfügen die Webspinnen auch noch über Kiefertaster. Diese sind mehrgliedrig. Beim Weibchen hat der Kiefertaster die Form von einem verkürzten Bein, dem Männchen dient es als Begattungsorgan. Bei den Webspinnen bestehen die Beine aus sechs bzw. aus sieben Gliedern. Zusammen mit den Becherhaaren, den sogenannten Trichobothrien stellen bei diesen Spinnen auch die Beine ein wichtiges Sinnesorgan dar.</strong><span id="more-50"></span></p>
<h2>Webspinne: haarige Beine</h2>
<p>Je nach Art sind die Beinhaare mehr oder weniger lang ausgebildet. Die Beinpaare enden dann bei den netzbauenden Trionycha. Durch die Mittelklaue am Tarsus wird der Faden für das Spinnen des Netzes geführt. Das Organ, aus dem letztlich das Sekret austritt, das proteinhaltig ist und erst an der Luft sich verfestigt, sind die Spinndrüsen. Die Webspinnen haben im Laufe der Evolution für das Spinnen ihrer Netze die Fähigkeit entwickelt die Fußklauen hierfür zu verwenden.</p>
<h2>Sehr breites Sichtfeld</h2>
<p>Durch die Anordnung der acht Augen haben Spinnen ein sehr breites Sichtfeld. Besonders die vorderen Mittelaugen sich besonders beweglich. Sie werden durch sechs Muskel bewegt und sind so auch seitlich verschiebbar. Die Spinne weiß daher ganz genau was rechts, links, oben und unten vor sich geht. Man vermutet, dass die Spinnen farbig sehen können, aber nur wenige Arten können Formen sehen. Sicher ist allerdings, dass das wohl wichtigste Sinnenorgan der Spinnen das lyriforme Organ ist. Dieses dient der Erkennung von Vibrationen. Zu finden ist dieses Organ an den Beinen der Spinnen und ist bei den meisten Arten in der Nähe der Gelenke platziert. Dieses Organ besteht aus einer Reihe von unterschiedlich langen parallelen Spalten. Jeder diese Spalte hat eine zylindrische Vertiefung.</p>
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		<title>Kleine und große Spinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spinnen zählen zu den wohl noch am wenigsten erforschten Lebewesen im Tierreich. Bekannte Spinnenarten sind es bisher rund 40.000 an der Zahl. Wenn die Vermutung der Forscher richtig ist, dann gibt es aber fast noch einmal so viele Spinnenarten, die bisher noch gar nicht entdeckt wurden. Darunter werden sich wohl noch zahlreiche kleine, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spinnen zählen zu den wohl noch am wenigsten erforschten Lebewesen im Tierreich. Bekannte Spinnenarten sind es bisher rund 40.000 an der Zahl. Wenn die Vermutung der Forscher richtig ist, dann gibt es aber fast noch einmal so viele Spinnenarten, die bisher noch gar nicht entdeckt wurden. Darunter werden sich wohl noch zahlreiche kleine, aber auch viele größere Spinnen befinden. Von den bisher entdeckten bisher rund 40.000 Spinnenarten können nur ca. 30 Spinnenarten dem Menschen gefährlich werden. Diese werden allerdings nur aggressiv, wenn sie gereizt werden. Die Spinnen leben allgemein allerdings meist im Verborgenen und bekommen Menschen gar nicht zu Gesicht (und umgekehrt natürlich auch nicht), obwohl die meisten Spinnen Landbewohner sind. Es gibt allerdings auch eine große Zahl von Spinnen, die auf das Leben auf Bäumen angepasst sind. Und auch die Wasserwelt haben einige Spinnen für sich entdeckt.</strong><span id="more-47"></span></p>
<h2>Spinnen in allen Größen</h2>
<p>Viele der bekannten Spinnenarten sind kleiner als ein Zentimeter. Die kleinste Spinne ist nicht größer als ein kleiner Punkt. Diese Spinnenart lebt im Übrigen auf der Insel Samoa. Die größte bisher bekannte Spinne indes ist die  südamerikanische Vogelspinne &#8220;Theraphosa blondi&#8221;. Dies hat eine Körperlänge von immerhin 90 mm. Die Spinnenkörper sind auch sehr unterschiedlich. Es gibt Spinnen, die zigarrenförmig sind, andere wiederum sind eher rund, andere flach. Kleine und große Spinnen haben verschiedene Merkmale. Einige haben Warzen, andere Hörner, andere Stacheln. Von der Größe her und auch vom Aussehen her sind Männchen den Weibchen unterlegen. Die Weibchen bei den Spinnen sind nicht nur größer, sondern auch auffälliger gefärbt. Von ihrer Lebensweise her unterscheiden sich kleine und große Spinnen nicht voneinander. Fast alle der Spinnenarten sind Einzelgänger und finden sich nur zur Paarung zusammen.</p>
<h2>Verschiedene Größen, verschiedene Regionen</h2>
<p>Was für die Größe der verschiedenen Arten von Spinnen mit ausschlaggebend zu sein scheint, ist die Region, in der die Spinnen leben In einer Region, wo die Spinnen keine natürlichen Fressfeinde haben, werden diese meist größer, als in Regionen, in denen sie stetig auf der Hut sein müssen vor ihren Fressfeinden. In den tropischen Regionen trifft man auf sehr viele große Vertreter einer Spinnenart. Diese lösen natürlich oft einen besonderen Ekel bei einigen Menschen aus. Die dort Einheimischen allerdings wissen mit ihnen umzugehen und zu leben.</p>
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		<title>Spinnen hält man in Terrarien</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Terrarium]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Terrarien bezeichnet man Behältern, in denen auch Spinnen gehalten werden können. Terrarien sind aus Glas, Holz oder Kunststoff. Terrarien gibt es in verschiedenen Formaten und Größen und verschiedentlich ausgestattet. Von einer Seite zumindest sind Terrarien einsehbar. Hält man in einem Terrarium Spinnen, so kann man auch deren Lebensraum darin wunderbar nachbilden. Luftfeuchtigkeit und Temperatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Terrarien bezeichnet man Behältern, in denen auch Spinnen gehalten werden können. Terrarien sind aus Glas, Holz oder Kunststoff. Terrarien gibt es in verschiedenen Formaten und Größen und verschiedentlich ausgestattet. Von einer Seite zumindest sind Terrarien einsehbar. Hält man in einem Terrarium Spinnen, so kann man auch deren Lebensraum darin wunderbar nachbilden. Luftfeuchtigkeit und Temperatur (also die Klimatisierung) lassen sich je nach den Bedürfnissen der jeweiligen Spinnenart steuern, wie auch die Beleuchtung. Im Fall der Spinnen gehört alles, was diese verletzten könnte, grundsätzlich nicht in ein Terrarium. Also zu vermeiden sind Kakteen und auch alle Pflanzen, bei denen Verdacht besteht dass sich Insektizide oder Kunstdünger darin festgesetzt haben könnten. Aus diesem Grund sollte der stolze neue Spinnenbesitzer die neu im Handel gekauften Pflanzen diese mehrfach gründlich abduschen und vor allem in ungedüngte Blumenerde einsetzen.</strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Terrarium richtig bepflanzen</h2>
<p>Ideal für das Spinnenterrarium sind selbst nachgezogene Pflanzen aus Stecklingen. Für ein Spinnenterrarium eignen tun sich besonders gut alle Scindapsus Arten, Grünlilien und Ficusarten. Diese lassen sich sehr gut in ein Terrarium einsetzen, in dem Spinnen eine neue Heimat finden sollen. Absolut nicht geeignet ist für Spinnen eine Unterlage aus Vogelsand. Und auch Moos und Äste können zwar direkt aus der Natur entnommen werden, doch erst dann verwendet werden, wenn sie gründlich abgeduscht wurden. Das gilt auch für die eigenhändig gesammelten Steine. Bei diesen geht man völlig auf Nummer Sicher, wenn man die Steine ca. 10 Minuten in heißes Salzwasser einlegt. Aber auch die Einrichtungsgegenstände, die man in Zoohandlungen kauft, sollten vor der Gabe ins Terrarium erst einmal gründlich gereinigt werden.</p>
<h2>Das richtige Terrarium für die Spinne</h2>
<p>Bei der Gestaltung von einem Terrarium sollte man darauf achten, ob man eine bodenbewohnende Spinne hat, eine unterirdisch lebende Spinne und den baumbewohnenden Spinnen. Die Mindestmaße bei einem Terrarium für Spinnen beträgt vom Standard her 20 x 30 x 30 cm. Für baumbewohnende Spinnen sollte allerdings ein größeres Mindestmaß gewählt werden, nämlich 30 x 50 x 50 cm. Gerne annehmen tun Spinnen im Übrigen einen Trinknapf. Im Fachhandel können verschiedene Arten von Näpfen erstanden werden. Die Größe sollte nach der Größe der Spinne gewählt werden, so dass ein Hineinfallen der Spinne nicht möglich ist bzw. verhindert wird.</p>
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		<title>Wenn die Vogelspinne krank wird</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelspinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Vogelspinnen können kranken werden. Allerdings können die Tierärzte nur selten helfen, weil die Erforschung der Krankheiten, die Spinnen befallen noch in den Kinderschuhen steckt. Allerdings kann pauschal gesagt werden, dass wenn eine Vogelspinne erkrankt meist eine falsche Haltung der Tiere daran schuld ist. Es besteht auch noch die Möglichkeit, dass die Spinne von vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch Vogelspinnen können kranken werden. Allerdings können die Tierärzte nur selten helfen, weil die Erforschung der Krankheiten, die Spinnen befallen noch in den Kinderschuhen steckt. Allerdings kann pauschal gesagt werden, dass wenn eine Vogelspinne erkrankt meist eine falsche Haltung der Tiere daran schuld ist.</strong><br />
 Es besteht auch noch die Möglichkeit, dass die Spinne von vorne herein krank war, weil es sich um einen Wildfang und keine Nachzucht handelte. Bei den Wildfängen ist nämlich auch ein Parasitenbefall eine mögliche Erklärung für die Erkrankung der Spinne. Ein Parasitenbefall bei einer Vogelspinne gilt als erwiesen, wenn die Spinne zwar normal frisst, aber ihr Hinterleib (Abdomen) dennoch dünner wird. Ursächlich für eine Erkrankung der Spinne kann aber auch eine Verletzung des Hinterleibs sein. Bei Vogelspinnen besteht zudem bei der Häutung die Gefahr, dass das Tier diesen anstrengenden Prozess nicht verkraftet und kurz nach der Häutung bzw. noch während der Häutung verendet. Allerdings gibt es hierüber nur wenige dokumentierte Fälle.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<h2>Unfälle bei der Häutung möglich</h2>
<p>Auch Häutungsunfälle, zum Beispiel dass ein Beinglied oder ein Bein nicht vollständig aus der alten Haut herauskommt, geschehen, aber selten. Im günstigsten Fall amputiert sich die Spinne dann selbst das Bein und wirft es einfach ab. Wenn der Spinne nach dem Häuten also ein Bein oder ein Beinglied fehlen sollte, ist dies kein Unglück, weil dies sie kaum behindert. Bei der nächsten Häutung wächst dieses dann eh wieder nach. Auffallen sollte einem Halter einer Spinne allerdings, dass wenn deren Abdomen klein und verschrumpelt ist. Dann leiden sie meist unter Austrocknung oder / und Futtermangel. Ein Schälchen lauwarmes Wasser kann hier allerdings Wunder wirken. Dieses soll das Tier aber nicht trinken, sondern man setzt es einfach hinein, so dass der Haut so viel Feuchtigkeit wie möglich schnell zugeführt wird.</p>
<h2>Erste Hilfe für die Vogelspinne</h2>
<p>Außerdem sollte schnell für genügend Futter und eine hohe Luftfeuchtigkeit gesorgt werden im Terrarium. Wie auch bei vielen anderen Tieren machen sich auch bei Vogelspinnen gerne Milben breit. Diese gehen meist eine Symbiose mit den achtbeinigen Tieren ein, denn sie setzen sich vor allem in der Gegend um die Beißwerkzeuge der Spinnen fest und reinigen diese, und zwar indem sie die mikroskopisch kleinen Futterreste im Bereich der Beißwerkzeuge herum einfach auffressen.</p>
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